Ansatz der integrativen Gestalttherapie

Ansatz der integrativen Gestalttherapie

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es sich selbst zu entdecken!“ G. Galilei

Die Ausgangsbasis der Gestalttherapie als humanistische Methode bildet die Voraussetzung, dass jeder Mensch über das notwendige Potential und die Ressourcen verfügt, um mit schwierigen Lebenssituationen fertig zu werden. Ich biete Ihnen die Möglichkeit Sie dabei zu unterstützen, Ihre persönlichen Sichtweisen, Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erweitern. Im Rahmen der Gestalttherapie wird Ihr Bewusstsein für die gegenwärtigen Gefühle, Gedanken, Empfindungen und Verhaltensweisen geschärft. Durch diese Klarheit können Sie Ihre Entscheidungsmöglichkeiten erweitern, negativ empfundene Muster überwinden, Weitblick erzielen und eine kreative Anpassung an Ihre Umwelt entwickeln.

Ich sehe den therapeutischen Prozess als eine Kombination verschiedener Methoden und Werkzeuge, die ich individuell mit Ihnen gemeinsam entwickle und Ihnen in die Hand gebe, um sich selbst besser wahrzunehmen. Ich arbeite gerne mit systemischen Elementen, wie Fragestellungen und Visualisierungen am Systembrett oder mit anderen Materialien. Im gestalttherapeutischen Bereich arbeite ich gerne mit Rollenspielen, Imaginationen, Phantasiereisen und kreativen Techniken, wie Zeichnen und Formen. Die Gestalttherapie geht von einem phänomenologischen Hier und Jetzt aus. Die Grundlage bildet das in den Sinnen verankerte Erleben zum gegenwärtigen Zeitpunkt an dem Ort, an dem Sie sich gerade befinden, weshalb ich dem Körperausdruck in der Therapie große Bedeutung beimesse. Offenheit und Transparenz sind für mich sehr wichtige Faktoren, daher erkläre ich bei der Anwendung der jeweiligen Interventionen, was mit diesen genau erreicht werden kann.

Es ist mir wichtig, mit Ihnen einen gemeinsamen Fokus herauszuarbeiten und im Verlauf der Gespräche von Ihnen neu eingebrachte Aspekte mit einzubinden. So entsteht ein fortlaufender Entwicklungsprozess in dem sich die Therapieausrichtung stets ändern kann.

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